Über uns.

Der Stadtverband Kultur Neustadt/Weinstraße
stellt sich vor.

Der Stadtverband für Kultur der Stadt Neustadt e.V. ist der Zusammenschluss der kulturtreibenden Vereine der Stadt Neustadt. Der Verein verfolgt das Ziel, Kunst und Kultur in Neustadt an der Weinstraße mehr Geltung zu verschaffen und ihre Entwicklung zu pflegen und zu fördern.

 

Der Verein nimmt insbesondere folgende Aufgaben wahr:

  1. Förderung der kulturtreibenden Vereine
  2. Koordinierung der Zusammenarbeit der kulturtreibenden Vereine und einzelner Personen
  3. Bündelung kultureller Aktivitäten und ihre Darstellung in der Öffentlichkeit
  4. Planung und Durchführung eigener kultureller Veranstaltungen
  5. Aktivierung der Öffentlichkeit und Werbung für die Kulturarbeit
  6. Wahrnehmung der Interessen der kulturtreibenden Vereine und der Kultur
    insgesamt gegenüber der Stadt Neustadt an der Weinstraße und anderer Behörden und politischen Instanzen
  7. Intensive Zusammenarbeit mit allen für die Kulturpolitik zuständigen Gremien der Stadt Neustadt
  8. Jährliche Verleihung eines Kulturpreises

 

Die Organe des Vereins sind

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand

Vorstand.

Die Vorstandsmitglieder im
Stadtverband Kultur Neustadt/Weinstraße.

Pascal Bender

1. Vorsitzender

 

Wolfgang Glass

2. Vorsitzender

 

Gerhard Hofsäß

Kassenwart

 

Leni Bormann

Schriftführerin

 

Manfred Letzelter

Pressewart

 

Reinhild Müller-Hasse

Beisitzerin

 

Tine Duffing

Beisitzerin

 

Ingo Röthlingshöfer

Kulturdezernent (beratend)

 

Satzung.

Die Satzung des Stadtverbandes für
Kultur Neustadt/Weinstraße.

§ 1 Name und Sitz

(1) Der „Stadtverband für Kultur“ mit Sitz in Neustadt an der Weinstraße verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung.

(2) Erfüllungsort und Gerichtsstand sind Neustadt an der Weinstraße.

(3) Der Verein ist in das Vereinsregister eingetragen.

 

§ 2 Zweck und Aufgaben

(1) Der Verein verfolgt das Ziel, Kunst und Kultur in Neustadt an der Weinstraße mehr Geltung zu verschaffen und ihre Entwicklung zu pflegen und zu fördern.

(2) Der Verein arbeitet unabhängig und überparteilich und nimmt insbesondere folgende Aufgaben wahr:

  1. Förderung der kulturtreibenden Vereine, insbesondere der Jugend,
  2. Koordinierung der Zusammenarbeit der kulturtreibenden Vereine und einzelner Personen,
  3. Bündelung kultureller Aktivitäten und ihre Darstellung in der Öffentlichkeit,
  4. Planung und Durchführung eigener kultureller Veranstaltungen,
  5. Aktivierung der Öffentlichkeit und Werbung für die Kulturarbeit,
  6. Wahrnehmung der Interessen der kulturtreibenden Vereine und der Kultur insgesamt gegenüber der Stadt Neustadt an der Weinstraße und anderer Behörden und politischen Instanzen,
  7. Insbesondere intensive Zusammenarbeit mit allen für die Kulturpolitik zuständigen Gremien der Stadt Neustadt an der Weinstraße,
  8. Der Verein kann einen Kulturpreis verleihen.

(3) Die Eigenständigkeit kulturtreibender Vereine bleibt unangetastet.

 

§ 3 Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein verfolgt ausschließlich, unmittelbar und selbstlos gemeinnützige Zwecke im Sinne der §§ 51 ff. der Abgabenordnung.

(2) Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

(3) Die Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

(4) Es darf niemand durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

(5) Der Verein ist berechtigt, Spenden entgegenzunehmen.

(6) Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Neustadt an der Weinstraße, die es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke der Kultur zu verwenden hat.

 

§ 4 Mitgliedschaft

(1) Mitglieder des Vereins können natürliche Personen und kulturtreibende Vereine werden, die ihren Sitz in Neustadt an der Weinstraße haben.

(2) Über Beitrittsanträge entscheidet der Vorstand.

(3) Die Mitgliedschaft endet

  1. durch Austritt. Der Austritt ist nur zum Schluss des Kalenderjahres zulässig. Er muss dem Vorstand spätestens bis zum 1. Oktober des Jahres (Datum des Poststempels) per Einschreiben angezeigt werden;
  2. durch Tod ;
  3. durch Ausschluss. Der Ausschluss erfolgt durch den Vorstand mit 2/3 Mehrheit seiner Mitglieder bei Nichterfüllung der dem Mitglied nach dieser Satzung obliegenden Pflichten oder sonstigem wichtigen Grund. Dem betroffenen Mitglied ist zuvor Gelegenheit zur Stellungnahme zu geben.Der Ausschluss wird dem ausgeschlossenen Mitglied durch eingeschriebenen Brief mitgeteilt.Das ausgeschlossene Mitglied kann binnen vier Wochen Beschwerde einlegen, über die die nächste Mitgliederversammlung mit 2/3 Mehrheit der anwesenden Stimmen entscheidet.

(4) Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche an den Verein. Bereits entstandene und noch entstehende Verbindlichkeiten gegenüber dem Verein werden durch den Tod, den Austritt oder den Ausschluss eines Mitglieds nicht berührt.

 

§ 5 Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Alle Mitglieder des Vereins sind berechtigt, an allen Veranstaltungen des Vereins teilzunehmen.

(2) Alle Mitglieder verpflichten sich, die Belange des Vereins wahrzunehmen und seine Ziele zu fördern.

 

§ 6 Beiträge

(1) Zur Durchführung seiner Aufgaben erhebt der Verein von den Mitgliedern einen Jahresbeitrag. Die Höhe des Beitrags wird von der Mitgliederversammlung festgesetzt.

(2) Der Beitrag ist nach Anforderung innerhalb von vier Wochen zu zahlen. Wird der Beitrag nicht fristgerecht entrichtet, ruht das Stimmrecht bis zur Zahlung.

 

§ 7 Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

§ 8 Organe des Vereins

(1) Die Organe sind

  1. die Mitgliederversammlung
  2. der Vorstand

(2) Die Tätigkeit in den Organen des Vereins ist ehrenamtlich.

(3) Mitglieder, die im Auftrag des Vereins tätig werden, erhalten nachgewiesene Auslagen erstattet.

 

§ 9 Mitgliederversammlung

(1) Jährlich findet eine ordentliche Mitgliederversammlung statt.

(2) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden des Vereins schriftlich unter Angabe der Tagesordnung und Einhaltung einer Frist von vier Wochen einberufen.

(3) Anträge zur Ergänzung der Tagesordnung sind spätestens zwei Wochen vor der Mitgliederversammlung dem Vorstand schriftlich einzureichen.

(4) Der 1. Vorsitzende kann außerordentliche Mitgliederversammlungen einberufen, wenn dies notwendig erscheint.

(5) Der 1. Vorsitzende hat eine außerordentliche Mitgliederversammlung binnen einer Frist von acht Wochen einzuberufen, wenn dies ein zehntel der Mitglieder unter Mitteilung der Gründe beantragt ode der Vorstand dies mit der Mehrheit seiner anwesenden Mitglieder beschließt.

(6) Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohen Rücksicht auf die Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(7) Die Mitgliederversammlung wird vom 1. Vorsitzenden des Vereins geleitet, bei dessen Verhinderung von seinem Stellvertreter oder einem anderen Vorstandsmitglied.

(8) Soweit die Satzung nichts anderes vorschreibt, fasst die Mitgliederversammlung ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmen. Eine Abstimmung hat schriftlich zu erfolgen, wenn dies von 1/4 der anwesenden Stimmen verlangt wird. Eine Stimmrechtsübertragung ist nicht zulässig.

(9) Beschlüsse über Satzungsänderungen und die Abberufung von Vorstandsmitgliedern erfordern eine 3/4 Mehrheit der anwesenden Stimmen. Der Wortlaut der Anträge ist mit der Einladung bekannt zu geben.

(10) Jedes Einzelmitglied hat eine Stimme, Vereine mindestens zwei. Übersteigt die Zahl der Mitglieder eines Vereins 200, so stehen diesem Verein für jeweils angefangene 100 weitere Mitglieder je eine weitere Stimme zu. Jeder Verein hat höchstens fünf Stimmen. Maßgeblich für die Ermittlung dieser Zusatzstimmen ist der jeweilige Mitgliederbestand des Vereins zum 1. Januar eines jeden Jahres. Der Nachwies muss vom Verein erbracht werden. Andernfalls stehen dem Verein lediglich zwei Stimmen zu. Die Stimmen eines Vereins können nur einheitlich abgegeben werden.

(11) Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom 1. Vorsitzenden und vom Schriftführer unterschrieben wird.

 

§ 10 Aufgaben der Mitgliederversammlung

Der Mitgliederversammlung obliegen folgende Aufgaben:

  1. Wahl und Abberufung des Vorstandes
  2. Entgegennahme des Tätigkeitsberichts des Vorstandes
  3. Genehmigung des Jahresabschlusses
  4. Entlastung des Vorstandes
  5. Wahl zweier Rechnungsprüfer im 2-Jahres-Rhythmus
  6. Festsetzung der Höhe der Mitgliedsbeiträge
  7. Beschlussfassung über Änderungen der Satzung
  8. Beschlussfassung über Beschwerden, die gegen einen Ausschluss durch den Vorstand erhoben werden
  9. Beschlussfassung über Angelegenheiten, die ihr vom Vorstand zur Entscheidung vorgelegt werden
  10. Beschlussfassung über Anträge von Mitgliedern
  11. Auflösung des Vereins

 

§ 11 Wahlen

(1) Wahlen erfolgen in geheimer Abstimmung per Stimmzettel, sofern die Mitgliederversammlung auf Antrag nicht einstimmig eine offene Abstimmung beschließt.

(2) Gewählt wird, wer die Mehrheit der anwesenden Stimmen erhält. Wird die Mehrheit bei der ersten Wahl nicht erreicht, erfolgt eine Stichwahl unter den beiden Kandidaten mit den meisten Stimmen. In der Stichwahl ist derjenige gewählt, der die meisten Stimmen erhält. Bei Stimmengleichheit wird die Stichwahl wiederholt. Danach entscheidet das Los.

(3) Nicht anwesende Mitglieder dürfen gewählt werden, wenn ihre Zustimmung zur Übernahme eines Amtes schriftlich vorliegt.

 

§ 12 Der Vorstand

(1) Der Vorstand setzt sich zusammen aus:

  1. dem 1. Vorsitzenden
  2. dem 2. Vorsitzenden
  3. dem Schriftführer
  4. dem Schatzmeister
  5. dem Pressewart
  6. bis zu 2 Beisitzern

Der Kulturdezernent der Stadt Neustadt an der Weinstraße kann beratend hinzugezogen werden.

(2) Die Vorstandsmitglieder werden auf die Dauer von zwei Jahren gewählt. Sie bleiben jedoch bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Wiederwahl ist zulässig.

(3) In den Vorstand können nur Einzelmitglieder oder Mitglieder angehöriger Vereine gewählt werden.

(4) Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich durch den 1. oder 2. Vorsitzenden vertreten.

(5) Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen alle Aufgaben, die nicht der Mitgliederversammlung vorbehalten sind.

(6) Der 1. Vorsitzende lädt den Vorstand mit einer Frist von mindestens zehn Tagen ein, die bei Eilbedürftigkeit bis auf einen Tag verkürzt werden kann. Im Übrigen regelt der Vorstand seine Arbeit durch eine Geschäftsordnung.

(7) Im Falle des Todes oder Rücktritts eines Vorstandsmitglieds wird der Nachfolger spätestens auf der nächsten ordentlichen Mitgliederversammlung gewählt. Die Nachwahl erfolgt jeweils für die restliche Amtszeit des Vorstandes.

 

§ 13 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Auflösungsantrag ist zulässig, wenn er vom 1. Vorsitzenden oder von mindestens einem Viertel der Mitglieder gestellt wird und die Hälfte der Mitglieder anwesend ist.

(2) Die Auflösung bedarf der Mehrheit von 3/4 der stimmberechtigten anwesenden Mitglieder.

(3) Die Liquidation wird von dem zuletzt amtierenden Vereinsvorsitzenden als Liquidator durchgeführt.

(4) Das Vereinsvermögen fällt der Stadt Neustadt an der Weinstraße zu, die es für gemeinnützige Zwecke der Kultur zu verwenden hat.

 

§ 14 Schlussbestimmungen

(1) Die Satzung wurde in der Gründungsversammlung am 4.3.1997 beschlossen. Der 1. Vorsitzende ist ermächtigt, die Anmeldung beim Registergericht vorzunehmen.

(2) Sollte eine Bestimmung dieser Satzung rechtsunwirksam sein oder werden, so werden die übrigen Bestimmungen dieser Satzung davon nicht berührt.

 

Vorstehende Satzung/Satzungsänderung wurde am 24.03.2006 in das Vereinsregister für Ludwigshafen/Rhein VR41311 eingetragen.